Arbeitsweise

  •  Die Arbeit von Familienbildungsstätten zeichnet sich durch eine eigene Arbeits- und Organisationsstruktur aus. Unsere Angebote werden durch ein Qualitätsmanagmentverfahren (EFQM) überprüft und stetig verbessert.
  •  Im Raum Limburg gibt es Bildungsangebote zu verschiedenen Übergängen (Wendepunkten) der Lebensphasen und Lebenslagen von Paaren und Familien.
  •  Das Angebot richtet sich dementsprechend an unterschiedliche Zielgruppen, die in Kursen oder Treffpunkten, Wochenenden, Projekten,... zusammenkommen und von und miteinander in einem prozessorientierten Geschehen lernen.
  •  Einzugsgebiet/Wirkungskreis sind in kirchlichem Kontext die Bezirke Limburg, Wetzlar und Lahn-Dill-Eder. Dieser umfasst die Landkreise Limburg-Weilburg, Marburg-Biedenkopf, Lahn-Dill-Kreis, Waldeck-Frankenbach, Gießen, Stadt Wetzlar und Teile vom Rhein-Lahn-Kreis (Rheinland-Pfalz).
  •  Teilweise bleiben die Gruppen über einen längeren Zeitraum kontinuierlich zusammen, so dass Freundschaften und Netzwerke entstehen. 
  •  Hauptamtlich wird die Arbeit von einer Leitung, einer pädagogischen Mitarbeiterin und Verwaltungskraft sowie vielen Honorar-Fachkräften, mit unterschiedlichen Grundausbildungen in den für unsere Arbeit relevanten Bereichen, geleistet. 
  •  Zum Selbstverständnis der Honorarkräfte gehört ein partnerschaftlicher Umgang mit Teilnehmenden (auf Augenhöhe). Sie stellen Wissen, Methoden und Erfahrung zur Verfügung, moderieren das Gruppengeschehen, setzen spirituelle Impulse, ermöglichen Erfahrungsaustausch, so dass Hilfe zur Selbsthilfe möglich wird.
  •  Die biografischen Erfahrungen und das eigene Erleben der Familien und ihrer einzelnen Mitglieder bestimmt die Lernform auf Augenhöhe: informieren statt belehren, ermutigen statt anweisen, begleiten statt bevormunden, aufbauen statt kritisieren. 
  •  Vernetztes Arbeiten gehört zur Arbeitsweise und Ziel von Familienbildungsarbeit. Interdisziplinäre Zusammenarbeit ermöglicht ein bedarfsorientiertes und fachliches Angebot für Nutzer und Mitarbeiter/-innen. 
  •  FBS to go - Unser Angebot findet überwiegend in den Sozialraumbezügen (Pfarrgemeinden oder Kindertagesstätten) unserer Teilnehmenden, ein kleines Angebot zentral in den Räumen der Familienbildungsstätte, statt. 
  •  Unser Angebot wird hauptsächlich finanziert durch unseren Träger, das Bistum Limburg, und durch Teilnehmerbeiträge. 
  •  Wir erhalten Zuschüsse seitens des Landkreises Limburg-Weilburg und Lahn-Dill-Kreises; für ein begrenztes Projekt. Mittel der Stadt Limburg.
  •  Spenden unterstützen den Aufbau und Etablierung von neuen Projekten und sind jederzeit willkommen!